Hier erkläre ich Finanzbegriffe in maximal einem Satz.

Aktie – Anteil an einem Unternehmen, profitiert von Gewinnen aber auch Verlusten.

Anleihe – Schuldverschreibung, im Prinzip ein Kredit, den man Unternehmen oder Staaten gibt.

CFD – hochriskante Werkzeuge, kann man in den meisten Fällen als glatter Betrug verbuchen.

Depot – Ort, um Wertpapiere zu kaufen und zu “lagern”.

Dividende – meist jährliche Gewinnbeteiligung für Aktieninhaber, bekommt man in ETFs auch.

ETF – Wertpapier, das alle Aktien eines Index enthält, zum Beispiel des DAX.

Inflation – Kleines Monster, dass dein Geld auffrisst. Jedes Jahr ca. 2% weniger. Rechner hier.

Levermann – Eine Möglichkeit Aktien zu bewerten.

Nachhaltige Geldanlage – Der Versuch Geldanlagen nach ethischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten zu bewerten

Ordergebühren – für Kleinanleger sehr hoher Kostenfaktor, kann leicht mal mehrere Prozent der Anlage betragen.

Realzins – Ergibt sich aus Zinsen minus Inflation. Meist nahe Null. Rechner hier.

Rendite – Ergebnis aus Wertpapiergewinn/Verlust – Gebühren, wird meist auf Jahresbasis betrachtet.

Sparplan – Möglichkeit regelmäßig Geld in Wertpapiere einzuzahlen.

Volatilität – Schwankungsbreite eines Wertpapieres und damit eine Riskokennzahl.

Wikifolio – Möglichkeit, ein eigenes kleines Depot aufzubauen, ohne großen Geldeinsatz

Zinsen – Sparbuchzinsen sind unterm Strich meist negativ. Stichwort: Realzins.

Zertifikat – Schuldverschreibung einer Bank. Kurz: Bank Pleite – Geld weg.

 

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Disclaimer: Diese Seiten stellen nur Möglichkeiten vor und keine konkrete Anlageempfehlung dar. Eine Geldanlage in Wertpapiere kann im schlimmsten Fall mit einem Totalverlust enden.

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