Tobias

Neues Projekt: Das nachhaltige Charity Depot

Hallo zusammen,

ich habe jetzt einige Tage überlegt wie ich meine Idee, mit dem Überschuss der Webseite der z.B. durch Klicks auf Werbeanzeigen und Depotwerbungen entsteht etwas Gutes anzustellen, umsetzen kann.

Von einem Gewinnspiel habe ich mich erstmal wieder verabschiedet. Hier hatte ich insbesondere keine Lust das Gewinnspiel stundenlang rechtsicher zu gestalten damit ich nicht abgemahnt werde. Das war mir das Risiko einfach nicht wert.

Und der gute Zweck ? Die einfachste Methode wäre natürlich gewesen: “Einfach spenden”.

Irgendwie möchte ich aber nicht nur eine einmalige Spende durchziehen sondern das immer wieder machen. Ein regelmäßiger Geldfluss für den guten Zweck also.

Das hat mich dann auf die Idee des nachhaltigen Charity-Depots gebracht, welche ich euch im Folgenden kurz erläutern möchte.

Die Idee

  • Sobald die Einnahmen der Webseite minus Kosten einen Betrag X überschritten haben geht es los.
  • Damit erfolgt dann eine Anlage in einen oder mehrer ETF. Hier warte ich ggf. auch auf gute Einstiegszeitpunkte.
  • Die ETF sollen natürlich nicht irgendwelche sondern nachhaltige sein. Hier wird die Auswahl spannend, denn ich muss erstmal festlegen welche Nachhaltigkeitskriterien mir wichtig sind und welche nicht.
  • Auch ob ich einen nachhaltigen Broker finde will ich noch überprüfen.
  • Für die Spenden werde ich jedes Mal eine andere interessante Organisation aussuchen.

Regeln für die Spenden:

  1. Die Ausschüttungen die anfallen sollen zeitnah in vollem Umfang gespendet werden.
  2. In Jahren mit positiver Wertentwicklung werden zum Jahresende in positivem Jahr 1: 25% / ab Jahr 2: 50% der Kursgewinne realisiert und gespendet.
  3. In negativen Jahren erfolgt außer den Ausschüttungen keine Spende. Folgt darauf wieder ein positives Jahr werden in diesem wieder 25% der Kursgewinne gespendet, sobald der Wert der ETF über dem Kaufwert liegt.

Es wird je nach Kursentwicklung und Kaufkursen einige Jahre dauern, bis ich die anfängliche Sparrate wieder ausgeschüttet habe.

Für die Ausschüttung der Kursgewinne habe ich mich entschieden, um im besten Fall zumindest einen Teil zeitnah spenden zu können und direkter den Erfolg der Anlage zu sehen. Ich weiß, dass ich damit den Zinseszins Effekt verringere.

Zusammenfassung

Das war es eigentlich schon. Im besten Fall tut “gutes” Geld Gutes. Im schlechtesten wäre es besser gewesen das Geld direkt zu Spenden. Ich werde selbstverständlich komplett transparent sein.

Interessant wird es natürlich auch welche Performance die “ethischen” Investments gegenüber eines “normalen” Investments haben werden.

Praktikabel und finanzierbar muss das ganze natürlich auch sein.

Natürlich bin ich nicht blauäugig. Die nachhaltigen-ETF sind sicher nicht immer 100%-ig sauber. Aber das ist Thema für einen anderen Artikel.

 

Im nächsten Teil dieser Serie mache ich mich erstmal auf die Suche nach einem passenden Broker.

 

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Jetzt seid ihr gefragt: Was haltet ihr von der Idee ?

 

 

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